Streaming ist teuer geworden — es gibt einen legalen Weg, das zu senken
Wer mehrere Dienste abonniert, zahlt schnell 60 Euro im Monat und mehr. Die Anbieter selbst bieten dafür eine Lösung an, die viele nicht kennen: Familien- und Mehrpersonen-Tarife. Sie kosten kaum mehr als ein Einzelzugang, gelten aber für mehrere Personen.
Plattformen wie GamsGo vermitteln freie Plätze in solchen Tarifen. Man teilt sich die Kosten mit anderen und bekommt einen eigenen Zugang mit eigenem Profil. Das ist kein Umgehen von Sperren, sondern schlicht das Ausnutzen der Tarife, die es ohnehin gibt.
Was das kostet
| Dienst | Einzelabo | geteilter Platz |
|---|---|---|
| YouTube Premium | 14,99 € | 3,92 € |
| Netflix | 15,99 € | 3,67 € |
| Disney+ | ab 9,99 € | 3,00 € |
| Paramount+ | ab 7,99 € | 3,71 € |
| Crunchyroll | ab 5,99 € | 2,96 € |
| Spotify | ab 10,99 € | 4,08 € |
Preise Stand September 2026. Die vollständige Liste steht in unserer Dienste-Übersicht.
Was Sie dabei wissen sollten
- Es bleibt ein geteilter Tarif. Sie sind nicht Kontoinhaber; der Zugang hängt an der Gruppe. Fällt sie weg, stellt die Plattform Ersatz.
- Bei Netflix lohnt es sich am wenigsten. Netflix bietet mit dem Zusatzmitglied für 5,99 € selbst einen offiziellen Weg an — der Abstand beträgt nur 27,84 € im Jahr. Wir haben das ausführlich vorgerechnet.
- Kein VPN als Behelf. Wir raten davon ab, geteilte Konten mit wechselnden Länderkennungen zu kombinieren — das fällt eher auf, als dass es hilft.
Und wenn es um Auslandsreisen geht?
Etwas anderes ist der Fall, dass Sie im Ausland auf Ihr eigenes, bezahltes Abo zugreifen möchten — etwa auf die deutschen Mediatheken während eines Urlaubs. Dafür gibt es andere Wege, die wir in unseren Streaming-Ratgebern beschreiben.