Die besten VPN für Torrent & Filesharing

Filesharing (Tauschbörsen) sind sehr beliebt. Im Grunde ist aber gerade dort die Wahrscheinlichkeit, dass die eigenen Identität preisgegeben wird, deutlich höher als bei vielen anderen Anwendungen über das Internet. Dieser Umstand ist begründet in der Technologie die dem Filesharing/Tauschbörsen und Filesharing Anbietern zugrunde liegt. Die Tauschbörsen teilen auch Identitätsdaten, welche zur Ausforschung verwendet werden können, mit tausenden anderen Teilnehmern.

Abmahnungen beim Filesharing (Urheberrecht)

Wenn Du Filesharing (P2P) oder Torrents (Filesharing Anbieter) nutzen willst, dann bist Du der ständigen Gefahr ausgesetzt, auch Urheberrechte zu verletzen und dafür abgemahnt zu werden. Die Folgen können sehr teuer und unangenehm sein, weshalb es sich lohnt, Vorkehrungen bei Filesharing Anbietern zu treffen.

Die Verwendung eines VPN-Services ist dabei eine sinnvolle Möglichkeit. 

Tipps für Torrent und Filesharing:

  1. Portweiterleitungen helfen, um bei Torrentnutzung schnellere Downloadgeschwindigkeit zu erreichen. 
    Man kann prinzipiell Torrents auch OHNE entsprechende Weiterleitungen verwenden, aber gerade bei seltenen Dateien ist es besonders hilfreich wenn die Zugriffe auf die eigenen Daten durch gezielte Port-Weiterleitungen vereinfacht und beschleunigt werden.
    > Je schneller Zugriffe auf Dein Gerät (Upload) erfolgen können, desto schneller sind auch Deine Zugriffe auf andere (Downloads) erfolgen.
    Dazu trägst Du im Torrent-Client (Filesharing Anbieter wie uTorrent usw)  den weitergeleiteten Port des VPN-Anbieters als Zugangsport ein.
  2. Der „Upload“ bestimmt die „Downloadgeschwindigkeit“
    Was den meisten Nutzern nicht klar ist, dass Filesharing davon lebt, dass man Daten mit anderen teilt. Also wer selbst keine Daten zur Verfügung stellt oder die Upload-Bandbreite beschränkt, der wird auch selbst durch das System beim „Download“ beschränkt werden.
  3. Die besten Server-Standorte bei VPN für Filesharing/Torrents sind: Niederlande, Schweden und Russland.
    An diesen Standorten tummeln sich die meisten Torrentnutzer aus Europa weshalb diese schneller nutzbar sind. Aber auch für die VPN-Anbieter hat es Vorteile, wenn die Nutzer diese Standorte für P2P verwenden, denn aufgrund verschiedener rechtlicher Regelungen, sind Server-Hosting Unternehmen verpflichtet die Verträge mit den VPNs bei auftretenden Urheberrechtsverletzungen aufzukündigen.  Der VPN Service ist damit irgendwann nicht mehr in der Lage in einem bestimmten Land noch einen VPN-Server betreiben zu können. In den genannten Länder ist dieser Vorgang aber durch die lokale gesetzliche Lage bereits ausschließbar.
  4. „Speicherung von Logfiles“ von VPNs, ist bei der Torrentnutzung kein relevantes Kriterium.
    Mit der Ausnahme, dass der genutzte Server- und Unternehmensstandort in einem Land sein sollte, in dem eine Ausforschung durch Behörden aufgrund Zivilrechtsvergehen nicht vorgesehen ist. (z.B. Niederlande, Schweden, Russland). Deutsche Abmahnunganwälte haben aber im Ausland ohnehin keinerlei rechtliche Voraussetzungen um „zivilrechtlich“ ein Unternehmen zur Herausgabe von Kundendaten zu erfragen oder gar zu zwingen.
  5. Automatischer „KillSwitch“ ist bei VPN-Nutzung sehr wichtig.
    Also die Funktion, welche den Datenverkehr Deines Gerätes automatisch und komplett beendet, falls die VPN Verbindung abbricht, ist sehr wichtig. Andern falls kann Deine reale IP-Adresse nach einer Verbindungsstörung binnen Sekunden an hundert-tausende andere Torrentnutzer übertragen werden.

Die besten Torrent-Seiten   Torrent Ratgeber    Die besten Torrent Clients

VPN Anbieter für Filesharing im Vergleich

In dieser Tabelle sind die beste Filesharing VPN Services zusammengefasst. 

AnbieterBeschreibungDownloadUploadLinks

Perfect Privacy VPN

Perfect Privacy ist ein schweizer VPN-Anbieter Seit mehr als 10 Jahren wird Perfect-Privacy angeboten und dabei besonderen Wert auf die Geheimhaltung und Wahrung der Identität des Benutzers gelegt. Es...388990 kbps400080 kbps

Surfshark VPN

Surfshark VPN Test: Unsere aktuellen Erfahrungen mit Surfshark Surfshark ist ein neuer Service aus den BV.Islands, welcher mit einfacher Bedienung punkten will. Der VPN-Anbieter eignet sich gut für TV-Streaming...497098 kbps451332 kbps

vpn.ac

VPN.ac ist ein rumänischer VPN-Service, welcher einen wirklich akzeptablen Preis und VPN-Server in den wichtigsten Ländern verspricht. Dabei ist die Bedienung kinderleicht und die Server sind zumeist nur sehr...177890 kbps70300 kbps

IvacyVPN

IvacyVPN ist preiswerter VPN-Service aus HongKong und bietet tolle Leistungen & Sicherheit/Anonymität viele andere VPN-Dienste sehen alt aus im Vergleich! IvacyVPN ist vielen Lesern in Deutschland unbekannt, wobei die...61200 kbps59888 kbps

BTguard VPN

BTGuard ist ein VPN Anbieter aus Singapur. Er hat sich spezialisiert Filesharing VPN Verbindungen und Schutz vor Identitäts-Ausforschung bei Downloads. Der Anbieter betont, keinerlei Logfiles oder andere Aufzeichnungen über...25668 kbps17965 kbps

NordVPN

NordVPN Test - Unsere Erfahrungen und alle Vor- und Nachteile. NordVPN wird betrieben von der Firma Tefinkom co S.A. die in Panama ihren Hauptsitz hat und seit 2010 im...361300 kbps335444 kbps

VyprVPN

VyprVPN ist ein Produkt des schweizer Unternehmens "GoldenFrog GmbH". Das Unternehmen ist seit mehr als 30 Jahren in der Entwicklung modernster Verschlüsselungstechniken und damit zusammenhängender Services tätig. Dementsprechend innovativ...554688 kbps505001 kbps

RUSVPN

Der als RUSVPN bekannte Service hat den Firmensitz auf der Insel Dominica. Viele reden derzeit ja noch nicht darüber, aber wir haben dennoch einen vollen Testbericht verfasst. Der Name...86506 kbps80722 kbps

Trust.Zone

Trust.Zone VPN ist ein preiswerter VPN-Anbieter OHNE Logfiles und mit Hauptsitz auf den Seychellen. Der Service bietet eine große Anzahl an schnellen und hoch verfügbaren Servern zu einem sehr...51300 kbps54650 kbps

FrootVPN

Der kleine Dienst aus Schweden ist ein Spezialfall: kompromisslos preiswert, schnell aber auch sicher, allerdings nicht wirklich geeignet, um Inhalte aus vielen Ländern zu empfangen. Im Grunde reichen aber...43705 kbps10087 kbps

VPN.ht

VPN.ht ist ein Provider aus Hongkong, der einen ausgewogenen und durchaus attraktiven Service bietet. Mit 18 verschiedenen Serverstandorten und sehr einfachen, wenn auch in Englisch gehaltenen, Anleitungen bietet der...44597 kbps43020 kbps

HideMy.name

HideMy.name VPN (ex InCloak) aus Russland hat sich dazu verschrieben, keinerlei Daten der Kunden abzufragen. Es reicht zur Registrierung eine anonyme E-Mail-Adresse aus. So sind die Benutzer maximal geschützt...18500 kbps16780 kbps

Empfohlene Verhaltensregeln für die Nutzung von Tauschbörsen

  • Auch wenn Du keine urheberrechtliche geschützten Daten tauscht, solltest Du Deine Identität bei der Nutzung schützen, um „nicht gerechtfertigten Anschuldigungen“ zu entgehen.
  • Verwende stets einen VPN-Anbieter und nutze das Internet und speziell Tauschbörsen NIEMALS mit deiner realen IP-Adresse
  • Achte darauf, dass Du einen VPN Filesharing Anbieter verwendest welcher Funktionen wie „KillSwitch“ implementiert hat und konfiguriere diese Funktion, damit Dein Programm für die Nutzung der Tauschbörsen niemals mit deiner realen IP-Adresse sich verbinden kann.
  • Achte darauf, das Dein Anbieter seinen Unternehmensstandort außerhalb der EU, USA, Kanada hat und Du auch VPN-Server des Anbieters verwendest aus Ländern die Urheberrechte rechtlich nicht höher bewerten als Deine Privatsphäre. (Empfohlen: Schweden, Russland und alles außerhalb der EU)
  • Bedenke, dass Deine Daten bei Anwälten über Jahre gespeichert werden können, bevor diese Abmahnungen formulieren oder auch eine Strafanzeige einbringen könnten. Daher ist es heute schon wichtig, was Du tust, auch wenn es sich erst in Jahren durch Gesetzesänderungen als verboten erweisen würde.
  • Bedenke, dass eine „gute Absicht“ alleine nicht ausreicht, da Daten (Torrents) auch absichtlich falsch beschrieben werden, um Dich über Tauschbörsen später trotzdem mit urheberrechtlich geschützten Werken belasten zu können. Das Du diese Dateien nicht tauschen wolltest (du wirst bei Torrent auch selbst zum Filesharing Anbieter) ist kein Grund, der Dich dann davor schützen würde, Opfer einer ungerechtfertigten Abmahnung/Klage zu werden. Zumindest nicht nach deutschem Recht.

Wie funktioniert Filesharing/Torrents?

Daten werden über so genannte „Torrents“ also kleine Textdateien, die Informationen zu Servern enthalten, auf denen Teile der gewünschten Datei vorhanden sind, gestartet. Die Programme Bittorrent, uTorrent usw. suchen entsprechend dieser Informationen nach benötigten Dateiteilen auf hunderten verbundenen Geräte im Internet und beginnen verteilt und in kleinen Stücken diese Daten zu laden. Dabei werden direkte Verbindungen zwischen dem eigenen Gerät und hunderten anderer Geräte hergestellt. Als Benutzer von Tauschbörsen werden dabei Daten geladen und im selben Umfang auch die bereits geladenen Daten anderen Benutzern zur Verfügung gestellt. So wirst auch du zum Filesharing Anbieter. Dadurch ist garantiert, dass Daten nicht nur an einem Ort gespeichert sind sondern verteilt auf tausende Geräte im Internet. Jeder Benutzer trägt dazu  bei indem er Daten zur Verfügung stellt und ist gleichsam auch Nutzer ist und Daten von anderen ladet.

Torrent/Filesharing Funktionsweise
Torrent/Filesharing Funktionsweise

Das dabei oft urheberrechtlich geschützte Filme, Software oder auch Musik getauscht wird hat auch die Rechteinhaber natürlich auf den Plan gerufen.  Diese wurden auch Teil des Netzwerkes und stellen ebenso Datensätze zur Verfügung, Nutzer die sich nun mit diesen Datensätzen verbinden und damit diese auch automatisch weiterverteilen, machen sich eines Urheberrechtsverstoßes schuldig. Die ermittelten IP-Adressen dienen zumindest in Deutschland dazu, dass Anwälte unter Berufung auf den möglichen Urheberrechtsverstoß vom zuständigen Internetanbieter die Daten der Benutzer erfragen. Dann werden zumeist Abmahnschreiben versendet in der Größenordnung 350 bis 700 Euro!

Deutsche Gesetze helfen den Urheberrechteinhabern und ermöglichen die Datenweitergabe.

Diese Regelung wurde durch die Gesetze in Deutschland aufgrund des Drängens von US Firmen soweit vereinfacht, dass dies innerhalb von einer Woche die Privatsphäre der Benutzer einfach außer Kraft setzen lässt. In den meisten anderen Ländern inklusive den USA ist dies nicht so einfach möglich, da die Anwälte der Urheberrechteinhaber nur in Deutschland eigentlich gar keine Beweise erbringen müssen und diese auch nicht einwandfrei argumentiert werden, bevor persönliche Daten zugänglich gemacht werden.

Abmahnfallen über Tauschbörsen

Da man aber über einen „Torrent“ eigentlich nicht genau sagen kann, welche Daten man über den Filesharing Anbieter ladet und damit auch zu teilen beginnt, können Irrtümer entstehen, die dazu führen dass man auch völlig unschuldig beschuldigt wird. Die Argumentation vor Gericht würde aber in den meisten Fällen mehr kosten als man an Abmahnung zu bezahlen hätte. Auch dies ist ein Grund warum die allermeisten Benutzer diese Abmahnungen freiwillig bezahlen. Die Beweislast wird damit de Fakto umgekehrt. (Also nun muss der Beschuldigte beweisen was er NICHT getan hätte.) Rechtlich wurde dies so vorbereitet und wird auch so umgesetzt. Das die meisten Rechtsstaaten damit natürlich ein Problem hätten sollte an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, aber da sich deutsche Bürger dagegen nicht wehren scheint es von den meisten auch so akzeptiert zu sein.

Abmahnfallen (Schutz vor Abmahnungen) kann man aber auch einfach und dauerhaft auch für die Hotel, Unternehmen oder innerhalb der Familie umgehen. Über einen zentralen VPN-Router der eine dauerhafte VPN Verbindung aufrecht erhält ist man mit allen verbunden Geräten sofort geschützt.

Wie kann man seine Identität schützen?

Das Erkennungsmerkmal ist dabei wie bereits beschrieben die IP-Adresse die die Benutzer beim Filesharing Anbieter verwenden. Diese wird bekannt in dem Moment wo das eigene Gerät eine Verbindung zu anderen aufbaut oder Anfragen versendet. Die IP-Adresse führt zum Internetanbieter welcher die Daten des Nutzers zum beschriebenen Zeitpunkt, den Rechtsanwälten übermittelt. Verwendet man eine anonyme IP-Adresse, ist dies nicht mehr möglich. Die Erfahrung zeigt auch, dass IP-Adressen aus Ländern welche keine persönlichen Daten anfordern lassen wegen Zivilrechtsvergehen, nicht davon betroffen sind. Also wenn man eine IP-Adresse aus Schweden benutzt, kommt es zu keinen Abfragen der Identität des Benutzers.

Nutzer eines VPN Dienstes welcher IP-Adressen zur Verfügung stellt die außerhalb Deutschlands liegen, sind daher von der Verfolgung nach deutschem Recht, weitestgehend verschont.

Filesharing/Torrent mit VPN nutzen!
Filesharing/Torrent mit VPN nutzen!

Was ist bei P2P zu beachten?

Binnen weniger Sekunden werden Anfragen über das Internet an hunderte oder tausende Rechner gesendet, daher ist es wichtig sicher zu stellen, dass dabei niemals die eigene IP-Adresse verwendet wird. Anbieter haben oft Funktionen wie „KillSwitch“ oder auch unter andere Namen implementiert. Diese Funktionen schützen bei Verlust der aktiven VPN-Verbindung die eigene Identität indem Sie den gesamten Datenverkehr oder auch den Datenverkehr einzelner Programme vollständig blockieren. Damit wird sicher gestellt, dass bei einer kurzzeitigen Unterbrechung keine Kommunikation mit der eigenen IP-Adresse stattfinden kann

Anbieter welcher der deutschen Rechtssprechung unterliegen, werden angefragt.

Am Beispiel des Transparenzberichtes des Anbieters CyberGhost VPN kann man sehen, wie viele Anfragen aus Deutschland das Unternehmen aus Rumänien erreichen. Ob und wie häufig das Unternehmen dann Daten an deutsche Behörden oder auch Anwälte weitergibt ist unbekannt. Das Risiko, dass aber Unternehmen mit einem direkten Bezug nach Deutschland verpflichtet werden können ist aber groß. Daher ist es von Vorteil einen Anbieter zu wählen welche nicht in diesem Einflussbereich liegen, weil in der dortigen Rechtssprechung es keine Verpflichtung oder Möglichkeit vorhanden ist, um persönliche Daten von Benutzern zu speichern oder auszufolgen. Typische Länder dabei sind: Alles außerhalb der EU, USA und Kanada.

Der Begriff der dabei öfters auch verwendet wird ist: DMCA-Beschwerden – Anfragen auf Grundlage des US-amerikanischen Digital Millennium Copyright Acts werden in der Regel von verschiedenen Anwaltskanzleien im Auftrag von Unternehmen wie Paramount, Sony Pictures oder andere eingereicht. Hier wird einzelnen Nutzern vorgeworfen, urheberrechtlich geschütztes Material illegal über eine zugeordnete IP-Adresse verteilt zu haben. Die Beschwerden beinhalten Informationen über die Torrents, die jeweilige Zeit, die verwendeten IP-Adressen und die genutzten Ports.Datenspeicherung und Logfiles (Protokolldaten)

Die Situation in Deutschland ist nicht repräsentativ! 

Es gibt außerhalb Deutschlands ja auch genügend Anbieter die weder Daten über die Benutzer speichern (Also keine Namen, Adressen usw) und sogar völlständig auf die Protokollierung aller Zugriffe verzichten. Klar ist, dass VPN-Dienste die keine Daten der Kunden haben auch keine Daten an Dritte weitergeben könnten. Dieser Verzicht auf Protokolldateien ist außerdem für die Anbieter selbst der beste Schutz, da Sie sich auf die lokale Rechtssprechung bei Anfragen berufen können und was man nicht hat kann man auch nicht weitergeben.

Die Nutzung eines VPN Services ist völlig legal. Auch in Deutschland.

Wer VPN verwendet handelt natürlich auch nach europäischen Rechten nicht illegal! Die meisten Unternehmen weltweit setzen VPN ein, damit deren Standorte oder auch Mitarbeiter über VPN-Verbindungen sicher mit dem Firmennetzwerk verbunden werden. VPN ist der Standard weltweit für sichere Datenübertragung über das Internet und ist nicht wegzudenken. Und mit gutem Grund nutzen Millionen an Firmen diese Technik auch, um die Mitarbeiter im eigenen Netzwerk sicheren Zugang zum Internet zu ermöglichen. Daher ist es völlig legal einen VPN-Dienst zu nutzen oder zu bestellen, kein Gesetz innerhalb der EU würde dies verbieten.

VPN-Anbieter die wir für Tauschbörsen empfehlen.

Perfect-Privacy VPN ist der Spezialist, wenn es um die Anonymisierung der eigenen Identität geht. Kein anderer Anbieter bietet einen größeren Schutz vor Ausforschung. Die Software schützt die verwendeten Geräte äußerst wirksam und zuverlässig. Portforwarding und auch sämtliche Sicherheitsvorteile dieses Premium Anbieters garantieren eine maximale Sicherheit. Unsere TOP-Empfehlung (ab €9.99/Monat)

NordVPN bietet eine Vielzahl an Servern die auch für Tauschbörsen geeignet sind und hat den Firmensitz in Panama. Dadurch sind Abfragen äusserst selten geworden und das unternehmen hat noch nie Daten eines Nutzer weitergegeben. (ab $2.75/Monat)

Liste von VPN-Diensten für Filesharing/Torrent

Geschwindigkeit des VPN-Dienstes

Natürlich ist der Faktor Geschwindigkeit mit VPN auch wichtig. Daher empfehlen wir auch unseren Beitrag dazu. „Unterschiede zu Geschwindigkeiten der VPN-Anbieter!

Tauschbörsen sicher nutzen auch über VPN am eigenen WLAN Router!

VPN über den WLAN/Wifi Router zu Hause
VPN über den WLAN/Wifi Router zu Hause

Eine Möglichkeit um auch sicher im Internet zu sein wäre eine VPN-Verbindung direkt am eigenen WLAN Router herzustellen und damit alle verbundenen Geräte völlig sicher und anonym über diese VPN-Verbindung kommunizieren zu lassen. Damit sind alle Geräte auch ohne zusätzliche Konfiguration oder Software automatisch geschützt und dies trifft dann auch auf Apple TV, SmartTV und ähnliche Geräte zu. Wir haben dazu eine einfacher Erklärung verfasst: Wie man VPN auch am eigenen WLAN Router nutzen kann!


Abmahnungen mit Torrent

Die deutschen Urheberrechtsanwälte verdienen sich eine „Goldene Nase“, was aber offenbar nicht genug zu sein scheint. Denn immer wieder werden Anwälte dabei erwischt, dass diese bewusst auch Daten ins Netz stellen lassen oder mit Leuten zusammenarbeiten, die Daten ins Netz stellen, welche dann als Nachweis für scheinbare Vergehen der Nutzer herhalten. 

Abmahnfallen mit Torrent

Es kann daher vorkommen, dass viele der Dateien die im Netz zu finden sind nur dazu ins Netz gestellt werden und mit falschen Beschreibungen oder Namen versehen sind, um Nutzer damit anzulocken und diese dann beim Laden und Teilen der Daten über Torrent zu überführen. Ich habe selbst mindestens 3 solcher Fälle bereits nachvollziehen können und ich denke, dass mittlerweile bereits 5 bis 10% aller geteilten Daten entsprechende Fallen von Abmahnanwälten darstellen. Bevor nun sich jemand hier aufgeregt, ich meine natürlich, dass es Anwälte gibt die das zwar nicht selbst tun, aber dennoch durch welche Wege auch immer dann exklusiv auf Daten der Fallensteller verfügen. Also es gilt natürlich die Unschuldsvermutung und ich Unterstelle hier niemanden etwas.

Kinder und Jugendliche vor den Abmahnfallen bei Tauschbörsen schützen!

Es macht Sinn sich dauerhaft auch diese Variante zu überlegen, natürlich sind damit einfach auch die Kinder geschützt und es ist ausgeschlossen, dass diese in die Abmahnfallen treten! Mit einem VPN Service, welcher 24h am Tag für alle Geräte verfügbar ist, werden präventiv auch alle Nutzer des eigenen Heimnetzwerkes vor unliebsamen Überraschungen geschützt.

Wer heute seine Kinder nicht vor diesen Abmahnfallen schützt, der wird die Rechnung im realsten Sinne des Worte bald erhalten.


Lass dich nicht beim Torrenting mit einem ungeeigneten VPN erwischen. Trotz gewagter Marketingaussagen haben viele VPNs gezeigt, dass sie deine Privatsphäre nicht schützen und andere sind zu langsam für Torrenting und Streaming.

Der beste VPN für P2P und Tauschbörsen

Torrenting ohne ein virtuelles privates Netzwerk ist eine Herausforderung, aber es gibt eine Menge verwirrender Informationen über die besten VPNs für Torrenting.

Viele sogenannte „Torrent VPNs“ geben genau die Informationen preis, die sie zu schützen vorgeben, einige erlauben kein Torrenting oder P2P und wieder andere sind so langsam, dass du aufgeben möchtest.

P2P-Sharing birgt Risiken durch unbekannte Dateien aus anonymen Quellen, daher ist die Verwendung eines VPNs für eine zusätzliche Sicherheitsebene klug.

Torrenter nutzen Virtual Private Networks, um sicher und privat online zu bleiben, aber nicht alle VPNs sind für BitTorrent geeignet. Tatsächlich werden Dutzende von führenden VPNs von Downloadern am besten vermieden.

Wir haben mehrere Probleme mit VPNs gefunden, die wir bewertet haben:

  • Viele VPNs sind zu langsam für Torrent-Nutzer und führen zu langsamen Torrent-Downloads.
  • Einige bieten keinen ausreichenden Schutz vor Lecks, um sicherzustellen, dass identifizierende Informationen nicht an Copyright-Trolle und andere Dritte weitergegeben werden. Das bedeutet, dass deine echte IP-Adresse vor neugierigen Augen aufgedeckt werden könnte.
  • Viele VPNs protokollieren die Aktivitäten ihrer Nutzer, obwohl das Marketing das Gegenteil behauptet. Das bedeutet, dass die Informationen zu bestimmten Internetnutzern zurückverfolgt werden können (wir haben die Protokollierungsrichtlinien von 123 verschiedenen VPNs als Teil unserer Recherche bewertet).
  • Einige beliebte VPNs haben Richtlinien, die das Torrent & P2P nicht erlauben.

TIPP: Wenn du auf der Suche nach einem kostenlosen VPN für Torrenting bist, erklären wir hier, warum wir davon abraten und warum kostenlose VPNs fast immer eine schlechte Wahl für Torrenter sind.

Wir werden die 10 empfohlenen VPNs im Detail vorstellen, aber hier ist eine kurze Zusammenfassung dessen, was wir gefunden haben.

Unser Test hat ergeben, dass dies die 10 besten VPNs für Torrenting sind:

  1. OVPN
    Bester VPN für Torrenting. Extrem schnell, mit einer No-Logs-Policy, leistungsstarken Sicherheitsfunktionen und speziellen P2P-optimierten Servern, plus einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie.
  2. Surfshark
    Unser Favorit unter den kostengünstigen VPNs für Torrenting. Keine Verbindungs- oder Bandbreitenbegrenzung. Hohe Geschwindigkeiten, solide Sicherheit und eine strikte Null-Logs-Politik.
  3. NordVPN
    Hohe Geschwindigkeiten, speichert keine Logs, hat einen Kill-Switch und ist auf allen Geräten einfach zu nutzen.
  4. CyberGhost
    Günstiges VPN für Torrent-Nutzer. Keine Logs mit großartigen Verbindungsgeschwindigkeiten.
  5. VyprVPN
    Verfügt über ein Netzwerk, das für Torrenting entwickelt wurde und bei Kodi-Nutzern beliebt ist.
  6. Trust-Zone VPN
    Großartiges, aufstrebendes VPN mit keinen Logs und extrem schnellen Verbindungen.
  7. AtlasVPN
    Einfaches Design und keine Logs. Neuer Service und schnell danke weniger aktiver Nutzer.
  8. Trust-Zone
    Schnelle Geschwindigkeiten mit einem einfachen Interface. Erlaubt Torrenting auf bestimmten Servern. 3 Tage kostenlos testen ohne Zahlungsdaten.
  9. Windscribe
    Anständige Geschwindigkeiten und ein sicherer Allrounder für BitTorrent-Nutzer.
  10. HideMyAss
    Gute, kostengünstige Option für Torrenting. Sehr schnelle Geschwindigkeiten und keine benutzeridentifizierenden Logs. Automatischer IP Adresswechsel + KillSwitch.

Methodik zur Bewertung von VPNs für Torrenting

Im Rahmen unserer Recherche unterziehen wir VPNs einer Vielzahl von Tests und Analysen. Um den besten VPN für Torrenting herauszufinden, müssen wir uns für Kriterien entscheiden, nach denen wir sie beurteilen. Torrent und P2P-Filesharer wollen vor allem mehr Privatsphäre im Internet, keine Datenobergrenzen und schnelle Downloadgeschwindigkeiten. Basierend darauf, werden wir die folgenden Kriterien nutzen, um jedes VPN zu bewerten.

Sicherheit – Verschlüsselung stellt sicher, dass Dritte die Aktivitäten des VPN-Nutzers nicht ausspionieren können. Insbesondere hilft die Verschlüsselung dabei, dir die Internetprovider vom Hals zu halten. Ein VPN-Kill-Switch und DNS-Leak-Schutz sind ein Muss, um sicherzustellen, dass keine identifizierenden Daten deinen Desktop oder dein mobiles Gerät verlassen.

Logging-Richtlinie – Ein P2P-VPN-Dienst muss logless sein, was bedeutet, dass er keine Informationen über deine Aktivitäten aufzeichnet und speichert. Auch IP-Adressen werden nicht protokolliert. Im Idealfall sammelt der Anbieter keine Informationen und kann daher nicht gehackt oder dazu gezwungen werden, Informationen über Kunden preiszugeben. Lies hier mehr über die Logging-Richtlinien der einzelnen VPNs.

Bandbreitenlimit – Einige VPNs haben Datencaps oder Bandbreitenlimits, die Downloads bis zu einer bestimmten Grenze drosseln oder stoppen. Wir wollen diese vermeiden, da Torrents oft eine Menge Daten benötigen.Geschwindigkeit – Die Torrent-VPNs, die wir empfehlen, schneiden in unseren Geschwindigkeitstests alle überdurchschnittlich gut ab.
Geteilte IPs – Wir bevorzugen VPNs, die geteilte IP-Adressen für das Torrenting verwenden. Das bedeutet, dass du eine IP-Adresse mit Dutzenden, vielleicht sogar Hunderten von anderen Personen teilst. Geteilte IPs fügen eine wichtige Ebene der Anonymität hinzu, die es schwieriger macht, Aktivitäten zu dir zurückzuverfolgen.


NAT-Firewalls

Viele VPN-Dienste verfügen über eingebaute NAT-Firewalls, die Verbindungen von Peers in P2P-Netzwerken sowie andere unerwünschte Verbindungen blockieren. Dies kann verhindern, dass Torrents, die auf P2P-Netzwerke angewiesen sind, richtig funktionieren.

Je nach VPN-Software kannst du die NAT-Firewall vielleicht irgendwo in den Einstellungen deaktivieren. Wenn nicht, musst du eine Portweiterleitung verwenden. Dies ist in der Regel eine manuelle Prozedur, bei der der VPN-Anbieter einen bestimmten Port bestimmt, der für den P2P-Verkehr verwendet werden soll. Benutzer müssen ihren BitTorrent-Client so konfigurieren, dass er diesen Port verwendet. Wenn der Port nicht auf der Website des VPN-Anbieters aufgeführt ist, muss der Nutzer den Kundensupport kontaktieren und danach fragen.

Die Bedeutung von Kill Switches

Ein VPN-Kill-Switch hält den gesamten Internetverkehr an, wenn das VPN unerwartet die Verbindung aus irgendeinem Grund abbricht. Dies verhindert, dass deine echte IP-Adresse und dein Torrent-Verkehr in das unverschlüsselte Netzwerk deines ISPs durchsickern, was deine Aktivitäten für deinen ISP, Copyright-Trolle und Hacker aufdecken könnte. Aus diesem Grund ist es zwingend notwendig, entweder deine IP zu binden (siehe unten) und/oder einen Kill Switch zu verwenden.

Die besten VPNs für Torrenting, die wir empfehlen, haben alle einen Kill Switch in ihren Desktop-Versionen, aber sie sind vielleicht nicht standardmäßig aktiviert. Achte darauf, dass du ihn in den Einstellungen aktivierst. Mobile VPN-Apps für Android und iOS sind viel seltener mit Kill Switches ausgestattet.

Bedenke, dass nicht alle Kill Switches gleich sind. Ein einfacher Verbindungsabbruch ist relativ einfach einzuplanen, aber der Kill Switch ist möglicherweise nicht für andere Arten von Netzwerkunterbrechungen, Abstürzen und Konfigurationsänderungen ausgestattet. Du kannst mehr über Lecks, die in diesen Szenarien auftreten, in unserer VPN-Lecktest-Analyse lesen, die wir im Laufe der Zeit auf weitere VPNs ausweiten werden. Die zwei Arten von Lecks, die für Torrenter am relevantesten sind, sind IP-Adressen- und IP-Traffic-Lecks.

Binde deine IP

IP-Bindung ist eine wertvolle Vorsichtsmaßnahme, wenn du sicherstellen willst, dass alle Torrent-Downloads über das P2P-VPN stattfinden. Die Bindung deines Torrent-Clients an eine IP-Adresse beschränkt die Downloads auf eine bestimmte IP-Adresse. Das bedeutet, dass du den Client so einstellen kannst, dass er nur Torrents herunterlädt, während er mit einem bestimmten P2P VPN Server verbunden ist. Wenn die Verbindung zum VPN abbricht oder du die Verbindung trennst, werden die Downloads gestoppt, was deinem VPN einen Kill Switch hinzufügt, ohne andere Apps und Dienste zu beeinträchtigen. Dies verhindert, dass jeglicher Torrent-Traffic auf deine echte IP-Adresse durchsickert.

Überprüfe die Einstellungen deiner Torrent-Manager-Software, um zu sehen, ob sie IP-Bindung unterstützt. uTorrent hat diese Fähigkeit unter Windows, und Azureus Vuze kann dies sowohl unter Mac als auch unter Windows tun.

Vermeide Malware

Torrent-Webseiten und Torrents selbst sind Horte für Malware. Da Torrents von der Community hochgeladen werden, werden sie oft nicht auf Viren und Malware überprüft. In einem Fall Anfang 2018 waren 400.000 Nutzer von einem Malware-Ausbruch betroffen, der durch einen russischen Torrent-Client verursacht wurde. Jedes Mal, wenn du einen Torrent herunterlädst, ist es eine gute Idee, ihn mit einer guten, aktuellen Antiviren-Software zu scannen. Wenn die Website, von der du heruntergeladen hast, einen Kommentarbereich hat, könnten andere Nutzer bereits über mögliche Bedrohungen gepostet haben. Dies gilt vor allem für Software und Videospiele, die viele Dateien enthalten, was es einfacher macht, bösartige Dateien zu verstecken.

Sieh dir unsere Testberichte an, um das Antivirenprogramm zu finden, das am besten zu dir passt.

Portweiterleitung

Portweiterleitung ist ein umstrittenes Thema unter Torrentern. Einige sagen, dass es ihre Downloadgeschwindigkeit verbessert, indem es ihrem Torrent-Client erlaubt, sich mit mehr Peers zu verbinden.

Andere argumentieren, dass es unnötig ist und bei der Nutzung eines Torrent-VPN-Dienstes nur dazu dient, das Torrenting zu erschweren und sogar die Privatsphäre der Nutzer zu beeinträchtigen. Das liegt daran, dass andere Nutzer, die dieselbe VPN-IP-Adresse teilen, alle auf dieselben Ports beschränkt werden, außer demjenigen, der sich für Port Forward entscheidet. Das kann es einfacher machen, P2P-Aktivitäten zu einem einzelnen Nutzer zurück zu verfolgen.

Die meisten kommerziellen VPN-Clients unterstützen keine Portweiterleitung und funktionieren auch ohne. Bei denjenigen, die das tun, gibst du den weitergeleiteten Port in den Einstellungen deines Torrent-Clients ein. Die Portweiterleitung in einem VPN erfordert keine Portweiterleitung in deinem Router. Möglicherweise musst du NAT-PMP und/oder uPNP Mapping im Torrent-Client deaktivieren.

Beste VPN für Torrenting FAQs

Welche rechtlichen Probleme gibt es beim Torrenting?
Torrents sind zum Synonym für Urheberrechtsmissbrauch und Piraterie geworden, aber die zugrunde liegende Technologie ist an sich nicht illegal. Es gibt vollkommen legale Filesharing- und Torrent-Seiten, die regelmäßig genutzt werden, wie z.B. SXSW und Medien, die unter die Public Domain fallen.

Wenn du ThePirateBay, uTorrent, RARBG, Putlocker, Zooqle, 1337X oder KickassTorrents besuchst, ist das, was du von diesen Torrent-Seiten herunterlädst, wahrscheinlich nicht legal. Staatliche Behörden können dir eine Geldstrafe aufbrummen, wenn du ein zivilrechtliches Vergehen begehst, während Internetanbieter und Urheberrechtsinhaber rechtliche Schritte androhen und in einigen Fällen auch durchsetzen. Es ist zwar unwahrscheinlich, dass eine Plattenfirma jemanden vor Gericht bringt, aber sie können Schadensersatz durch Vergleiche fordern.

Hier ist ein kurzer Überblick über die Gesetze zum Torrenting in verschiedenen Ländern:

Vereinigte Staaten
Das Herunterladen von urheberrechtlich geschütztem Material ist in den Vereinigten Staaten illegal. ISPs haben oft eine Three-Strike-Regel, wenn sie Nutzer erwischen, die illegal Torrents herunterladen. Nicht-urheberrechtlich geschütztes Material kann völlig legal heruntergeladen werden.

Laut der Website der Recording Industry Association of America (RIAA) kann das Anfertigen von unautorisierten Kopien von Musikaufnahmen zu einem Zivilprozess führen. Du könntest sogar für bis zu fünf Jahre im Gefängnis landen und mit einer Geldstrafe von bis zu 250.000$ belegt werden.

Urheberrechtsinhaber agieren oft durch Copyright-Trolle, die IP-Adressen von Torrentern aufzeichnen und Vergleichsschreiben mit der Bitte um Vergütung versenden. Diese Unternehmen haben das Recht, im Namen des Urheberrechtsinhabers zu klagen, aber da eine IP-Adresse in den USA rechtlich keine Identität darstellt, ist es die beste Option für die Empfänger, sie zu ignorieren.

Kanada
Der Copyright Modernization Act, der im Januar 2014 verabschiedet wurde, verpflichtet ISPs dazu, Benachrichtigungen an Urheberrechtsverletzer in ihren Netzwerken zu senden. Die Identitäten der Empfänger werden für sechs Monate auf den Servern der ISPs gespeichert. Urheberrechtsinhaber können nicht auf Schadensersatz von mehr als 5.000$ klagen, wenn die Kopie für nicht-kommerzielle Zwecke verwendet wird, was in den meisten Fällen einfach nicht die Zeit oder den Aufwand wert ist.

Das Benachrichtigungssystem ist eher erzieherisch als rechtlich, aber ISPs können Torrenters trotzdem bestrafen, indem sie die Bandbreite drosseln.

Vereinigtes Königreich
Größere ISPs sind gesetzlich verpflichtet, Abonnenten zu benachrichtigen, wenn die British Phonographic Industry sie beim Herunterladen von Torrents erwischt, und zwar in Form einer Unterlassungsverfügung. ISPs behalten sich das Recht vor, die Bandbreite zu drosseln und Nutzer zu sperren. ISPs mit weniger als 400.000 Abonnenten fallen jedoch nicht unter dieses Gesetz.

Urheberrechtsinhaber haben das Recht, Up- und Downloader auf Schadenersatz zu verklagen, auch wenn kein finanzieller Gewinn damit verbunden war.

Große ISPs blockieren beliebte Torrent-Tracker wie ThePirateBay in Großbritannien, aber diese können immer noch über einen VPN-Dienst erreicht werden.

Australien
Piraterie ist in Australien ein Verbrechen, aber es gibt nur wenig Strafverfolgung. Es ist nicht völlig unbekannt, dass ein Urheberrechtsinhaber erfolgreich ISPs für die Identitäten von Torrentern verklagt, von denen er dann eine Vergütung verlangen kann, indem er eine Praxis namens „speculative invoicing“ anwendet, aber es ist selten.

Eine „Three-Strikes“-Regel, bei der ISPs Torrent-Nutzer im Namen von Urheberrechtsinhabern benachrichtigen würden, wurde Anfang dieses Jahres aufgrund von Streitigkeiten über die Implementierungskosten verworfen.

ISPs haben einige Torrent-Tracker und andere Seiten mit verletzenden Inhalten auf richterliche Anordnung hin blockiert, wie z.B. The Pirate Bay. Im Jahr 2016 ordnete ein Bundesgericht in Australien an, dass ISPs BitTorrent-Tracker-Seiten wie ThePirateBay, Torrentz, TorrentHound, IsoHunt und SolarMovie blockieren. Diese können weiterhin mit einem der oben aufgeführten VPN-Anbieter genutzt werden.

Ende 2018 hat das Parlament eine Änderung des Copyright Acts verabschiedet. Diese Änderung ermöglicht es Internetanbietern, Proxy-Server und Mirror-Seiten zu zensieren – Duplikate von Torrent-Trackern, die nach der Sperrung der Originalseite eingerichtet werden – ohne dass sie für jede Unterlassungsverfügung erneut vor Gericht ziehen müssen. Ebenso müssen Google und andere Suchmaschinen Links zu rechtsverletzenden Seiten einschließlich ihrer Proxys und Mirrors zurückstufen oder entfernen.

Die Niederlande
Wir fügen einen Abschnitt über die Niederlande hinzu, weil es ein großes Missverständnis gibt, dass das Raubkopieren von urheberrechtlich geschütztem Material dort legal ist. Seit 2014 ist es das nicht mehr. Es wird als zivilrechtliches Vergehen betrachtet und nicht als Straftat, so dass du nicht von den Strafverfolgungsbehörden gesucht wirst, aber du kannst mit einer Geldstrafe belegt werden.

Das Gesetz besagt jedoch, dass die Bußgelder nicht künstlich hoch sein dürfen, sodass der Schadenersatz, den Urheberrechtsinhaber fordern können, gedeckelt ist. Anfang 2018 hat die niederländische Datenschutzbehörde Autoriteit Persoonsgegevens (AP) Dutch Filmworks die Erlaubnis erteilt, die IP-Adressen von Personen zu sammeln, die illegal Inhalte herunterladen. Das Unternehmen kann Bußgelder an Nutzer verteilen und hat sich für eine Gebühr von 150 Euro pro Film entschieden.

Deutschland
Das Herunterladen von urheberrechtlich geschütztem Material ohne Erlaubnis ist in Deutschland illegal. Die Durchsetzung erfolgt in der Regel durch Anwaltskanzleien, die im Auftrag von Urheberrechtsinhabern handeln (siehe: Copyright Trolls). Die Bußgelder reichen typischerweise bis zu 1.000 Euro.

Ähnlich wie in den USA schicken Copyright-Trolle Drohbriefe an Torrent-Nutzer, nachdem sie deren IP-Adresse identifiziert haben. Wir sind zwar keine Experten für deutsches Recht, aber der Konsens, was zu tun ist, wenn du einen Brief erhältst, ist ähnlich wie in den USA: Wenn er dich nicht namentlich identifiziert und nicht direkt von der Polizei kommt, solltest du ihn ignorieren und einfach die Verjährungsfrist ablaufen lassen.

Beachte, dass, wenn jemand Inhalte über ein ungesichertes Wifi-Netzwerk raubkopiert, der Besitzer des Wifi-Netzwerks für den Schaden haftbar gemacht werden kann, auch wenn er nichts von der illegalen Aktivität wusste, die stattfand. Die Geldstrafe beträgt in der Regel um die 100 Euro.

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Indien
Die Gesetze zur Online-Piraterie sind in Indien ein wenig unscharf. Eine Reihe von Nachrichtenberichten aus dem Jahr 2016 suggerierte, dass sogar das Betrachten bestimmter Webseiten oder Torrent-Dateien (nicht der urheberrechtlich geschützten Inhalte selbst) ausreicht, um Netizens mit hohen Geldstrafen und Gefängnis zu bestrafen. Dies ist jedoch nicht wahr; das Gerücht entstand aus einer schlecht formulierten Warnung der indischen ISPs, die erschien, wenn Nutzer versuchten, auf gesperrte Seiten zuzugreifen.

Piraterie ist in Indien wie überall illegal und könnte zu Geld- oder Gefängnisstrafen führen, aber der Schwerpunkt der Durchsetzung scheint eher auf der Weiterverbreitung zu liegen, z.B. Raubkopien und dem Verkauf von raubkopierten Inhalten, als auf dem persönlichen Konsum.

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VPNTESTER duldet oder fördert keine Piraterie. Bitte halte dich an legale Torrents.

Sind kostenlose VPNs gut für Torrenting?

Die Verwendung eines kostenlosen VPNs für anonymes Torrenting ist generell ein No-No. Aufgrund der großen Menge an Bandbreite, die benötigt wird, verbieten viele kostenlose VPN-Dienste P2P-Aktivitäten. Andere sind nicht sicher und viele haben Datenobergrenzen. Das gängige Sprichwort bei kostenlosen Diensten lautet: Wenn du das Produkt nicht kaufst, dann bist du das Produkt. Das ist besonders wahr, weil ein VPN nicht nur ein Stück Software ist, sondern ein fortlaufender Service, der kontinuierliche Ressourcen und Wartung erfordert.

Die kostenlosen Angebote von TunnelBear, Windscribe und Hide.Me sind alle etwas seriöser, aber sie haben Geschwindigkeits- oder Datenobergrenzen, die nicht ideal für Torrenting sind. TunnelBear und VPNGate, ein Community-geführtes VPN-Projekt, verbieten explizit P2P-Filesharing.

Wir haben auch mehrere kostenpflichtige VPN-Anbieter weitergegeben. PureVPN, VyprVPN, HideMyAss, Overplay und Hotspot Shield haben es aufgrund ihrer Logging-Richtlinien nicht in die Auswahl geschafft. IronSocket und BolehVPN wurden aufgrund von Leistungsproblemen ausgelassen.

Andere sogenannte kostenlose VPNs für Torrenting können deine Privatsphäre eher verschlechtern als verbessern. Einige von ihnen protokollieren deine Aktivitäten, injizieren Tracking-Cookies in deinen Webbrowser, fügen Werbung auf Webseiten ein oder tragen sogar Malware bei sich.

Hola

Einige skrupellose kostenlose VPN-Anbieter könnten die persönlichen Daten von Nutzern auslesen und an Dritte verkaufen. Ein solch prominenter Fall war Hola, ein kostenloser VPN-Anbieter mit Sitz in Israel. Hola wurde dabei erwischt, wie es die Bandbreite seiner Nutzer verkaufte und wurde dafür kritisiert, dass es undurchsichtig war, wie jeder Hola-Nutzer zu einem Knotenpunkt im Netzwerk wurde, anstatt seine eigenen dedizierten VPN-Server zu hosten.

VPNGate

VPNGate ist eine fantastische akademische Initiative aus Japan, die es sich zum Ziel gesetzt hat, das Internet für Menschen, die unter repressiven Regimen leben, die die freie Meinungsäußerung einschränken, unzensiert zu machen. Sie nutzt ein Netzwerk von freiwilligen Knotenpunkten auf der ganzen Welt als Relais. Es entmutigt jedoch P2P-Filesharing-Aktivitäten, die das Netzwerk in Beschlag nehmen würden, und speichert Protokolle für bis zu drei Monate, um Missbrauch und kriminelles Fehlverhalten zu verhindern.

IronSocket

IronSocket führt keine Logs, aber die Mehrheit seiner Server verbietet ausdrücklich P2P-Aktivitäten. Diese Nicht-P2P-Server blockieren alle P2P-Verbindungen. Selbst wenn IronSocket keine Logs aufbewahrt, bedeutet das, dass es deine Aktivitäten auf irgendeiner Ebene überwacht.

Lies unseren vollständigen Test von IronSocket.


Wie schützen VPNs deine Privatsphäre beim Torrenting?

Ein VPN schützt deine Privatsphäre beim Torrenting auf zwei wichtige Arten.

Erstens verhindert es, dass dein ISP und jeder andere in deinem lokalen und ISP-Netzwerk sieht, dass du torrentest. Da alle Dateien, die du über BitTorrent herunter- und hochlädst, verschlüsselt werden, wenn sie die Server-Netzwerke deines ISPs durchlaufen, kann ihr Inhalt nicht identifiziert werden. Es würde einen enormen Zeit- und Ressourcenaufwand bedeuten, wenn ein ISP auch nur versuchen würde, die Verschlüsselung zu knacken, die dein VPN-Dienst einsetzt.

Zweitens verhindert ein VPN, dass andere Nutzer, die dieselben Dateien herunterladen und/oder hochladen wie du, deine IP-Adresse sehen können. BitTorrent ist ein P2P- oder Peer-to-Peer-Protokoll. Das bedeutet, dass jeder, der die gleiche Torrent-Datei nutzt, in einem sogenannten „Schwarm“ verbunden ist. Jedes Gerät, das mit dem Schwarm verbunden ist, kann alle anderen IP-Adressen aller anderen Geräte im Schwarm sehen. Viele BitTorrent-Clients erlauben es dir sogar, eine Liste der anderen Geräte zu sehen, mit denen du verbunden bist, wenn du Dateien im Netzwerk leechst oder seeden willst.

Ohne VPN kann deine echte IP-Adresse verwendet werden, um deinen ungefähren Standort und deinen Internetprovider zu identifizieren. Auf diese Weise können Urheberrechts-Trolle Torrenter ausfindig machen und ihnen drohende Abfindungsbriefe schicken (wie du darauf reagierst, erfährst du in unserem Leitfaden zu Sicherheit und Recht beim Torrenting).

Ein VPN maskiert deine IP-Adresse, sodass andere Geräte im Schwarm nur die IP-Adresse des P2P-VPN-Servers sehen. Die besten VPNs für Torrenting nutzen typischerweise geteilte IP-Adressen, was bedeutet, dass Dutzende oder sogar Hunderte von Nutzern die gleiche IP-Adresse zugewiesen bekommen. Dieser große Pool von Nutzern macht es nahezu unmöglich, Torrenting-Aktivitäten zu einer einzelnen Person zurückzuverfolgen. Wenn du einen der logless VPNs auf dieser Liste verwendest, hat der VPN-Anbieter außerdem keine Benutzerinformationen, die er auf Anfrage an Dritte weitergeben kann.

Die Maskierung deiner IP-Adresse schützt dich auch vor Hackern, die sie als Hintertür in dein System nutzen würden, um persönliche Informationen über dich herauszufinden oder dich sogar zu Hause zu belästigen. Deine IP-Adresse ist wie deine Privatadresse, aber für deinen Computer. Jemand, der sie kennt, kann herausfinden, wo du bist.

Warum solltest du deine IP-Adresse beim Torrenting verstecken?

Torrenting wird oft mit Piraterie in Verbindung gebracht, und Piraterie ist Diebstahl. Außerdem setzt Torrenting dich Dateien aus unbekannten Quellen aus, so dass es normalerweise wünschenswert ist, deine Identität zu schützen. Wir empfehlen dir dringend, nur Inhalte zu torrenten, auf die du legal zugreifen darfst, um zu vermeiden, dass du in heißem Wasser landest. Wenn jemand erwischt wird, wird es wahrscheinlich nicht die Polizei oder der Urheberrechtsinhaber sein, der anklopft.

Urheberrechtsinhaber sind oft große Medienunternehmen, die Piraterie-Prozesse an zwielichtige Anwaltskanzleien auslagern, die als „Copyright Trolls“ bezeichnet werden. Copyright-Trolle überwachen beliebte Torrents auf die eindeutigen IP-Adressen von Geräten, die sich mit dem Schwarm verbinden, um Dateien hoch- oder herunterzuladen. Dann gleichen sie diese IP-Adressen mit den Internet Service Providern ab, die sie den Kunden zugewiesen haben. Der Copyright-Troll geht über den ISP, um jedem Torrenter ein Vergleichsschreiben oder eine Benachrichtigung über eine Urheberrechtsverletzung zu schicken. Die Vergleichsschreiben fordern Geld und drohen mit rechtlichen Schritten, wenn die Nutzer nicht zahlen.

Wie du dir vorstellen kannst, ist das Verbergen deiner IP-Adresse bei BitTorrent-Nutzern beliebt. Alle VPNs maskieren deine echte IP-Adresse mit der des VPN-Servers. Leider machen nicht alle von ihnen einen sehr guten Job. Die meisten VPNs schützen nicht vor bestimmten Arten von Lecks, die deine echte IP-Adresse für Dritte sichtbar machen können. Dazu gehören DNS-Lecks, IPv6-Lecks und WebRTC-Lecks.

DNS-Lecks treten auf, wenn eine DNS-Anfrage außerhalb des verschlüsselten VPN-Tunnels gesendet wird und die IPv4-Adresse preisgibt. Alle VPNs, die wir empfehlen, schützen gegen diese Art von Lecks.
IPv6-Lecks treten auf, wenn IPv4-Verkehr durch den Tunnel geht, aber IPv6-Verkehr nicht. Dies ist häufig bei Windows 10 PCs der Fall. Einige VPNs schützen davor, aber es ist ratsam, IPv6 einfach zu deaktivieren, wenn du unter diesem Leck leidest.
WebRTC ist ein Kommunikationsprotokoll für Sprach- und Video-Chat-Apps, die in deinem Browser laufen, wie Skype für Chrome. Selbst wenn du ein VPN aktiviert hast, kann eine WebRTC-Anfrage deine echte IP-Adresse offenbaren. Nur sehr wenige VPNs schützen vor WebRTC-Lecks, aber du kannst alternativ WebRTC in deinem Browser deaktivieren.
Die besten VPN-Apps schützen gegen all diese Lecks in allen Situationen. ExpressVPN und NordVPN sind dank einer Kombination aus Kill Switches und Leckschutzmaßnahmen besonders lecksicher. Selbst wenn deine Verbindung irgendwie unterbrochen wird, entweicht kein identifizierbarer Datenverkehr aus dem Tunnel.

Außerdem ist es wichtig, dass du ein VPN wählst, das keine Logs speichert. Viele VPNs behaupten, logfrei zu sein, aber diese Behauptung bezieht sich oft nur auf die Aufzeichnung des Datenverkehrs deiner Online-Aktivitäten. Viele vermeintlich „protokollfreie“ VPNs zeichnen immer noch die IP-Adressen der Nutzer auf, was für Torrent-Nutzer und alle anderen, denen ihre Privatsphäre wichtig ist, ein absolutes Tabu ist. Keines der VPNs in unserer Liste speichert Traffic-Logs oder IP-Adressen.

Wusstest du das? Nach Jahren des Rückgangs hat die BitTorrent-Nutzung wieder zugenommen.

Erlauben alle VPNs das Torrenting?
Diese Tabelle zeigt, welche VPNs für Torrenting geeignet sind.

Die meisten VPNs erlauben Torrenting. P2P-Filesharing zu verstecken ist schließlich ein beliebter Grund, VPNs zu kaufen. Zumindest sollte das VPN, das du auswählst, auch einen Kill Switch haben und niemals deine IP-Adresse speichern oder Traffic-Logs führen. Die Tabelle unten zeigt, welche VPNs diese drei Kriterien erfüllen.

Auch wenn dein VPN-Anbieter Torrenting erlaubt, kann es sein, dass er es bevorzugt, dass du bestimmte Server oder Standorte nutzt, wenn du das tust. Erkundige dich auf der Webseite deines Anbieters oder beim Kundenservice, welche Server für das Torrenting geeignet sind.

Kann die Verwendung eines VPNs die Geschwindigkeit beim Torrenting erhöhen?
Wenn dein Internetanbieter den BitTorrent-Verkehr drosselt, dann kann ein VPN deine Torrent-Geschwindigkeit verbessern. Die Verschlüsselung des VPNs verhindert, dass dein Internetanbieter sieht, dass du Torrenting betreibst, so dass er bestimmte Arten von Internetverkehr nicht diskriminieren kann.

Ansonsten hat ein VPN entweder keinen Einfluss auf die Torrent-Geschwindigkeit oder verringert die Geschwindigkeit, abhängig von der Differenz der Bandbreite zwischen dem VPN und deiner Internetverbindung.

Was ist ein P2P VPN?
Ein Peer-to-Peer (P2P) VPN ist jedes VPN, das deine Torrenting-Aktivitäten verbergen kann. Die besten P2P VPNs führen keine Protokolle, sind mit Kill Switches ausgestattet, verwenden eine starke Verschlüsselung und bieten hohe Geschwindigkeiten für schnelle Downloads. Alle von uns empfohlenen VPNs funktionieren gut als P2P VPNs.

Bester VPN für Torrenting für Anfänger?
Alle von uns empfohlenen VPNs sind einfach zu bedienen und sollten für Anfänger kein Problem darstellen. Ich würde empfehlen, einen VPN zu wählen, der eine Geld-zurück-Garantie und 24/7 Live-Chat-Support hat. Die Support-Mitarbeiter können dir schnell helfen, alle Probleme zu lösen, die du bei der Einrichtung und dem Betrieb des VPNs haben könntest. Wenn es dir nicht gefällt, nimm die Garantie in Anspruch und probiere einen anderen aus.

Bester VPN für Torrenting auf Android?
Alle von uns empfohlenen VPNs haben Android-Apps, aber nicht alle von ihnen haben eine Kill-Switch-Funktion auf Android. ExpressVPN und NordVPN können beide so eingestellt werden, dass sie den gesamten Internetverkehr blockieren, wenn das VPN nicht verbunden ist.

Welcher Länder-VPN ist der beste für Torrenting?
Einige VPNs leiten Torrenter zu Servern in bestimmten Ländern. Du wirst häufig Torrenting-Server in den Niederlanden und Kanada finden, unter anderem.

Letztendlich sollte es aber keine Rolle spielen, mit welchem Land du dich zum Torrenting verbindest. Wenn dein VPN sicher ist und keine identifizierenden Logs speichert, dann solltest du in der Lage sein, in jedem Land zu torrenten, während du mit einem VPN verbunden bist.

Was ist ein Torrent Tracker?
Einfach ausgedrückt, ist ein Torrent Tracker das, was dir hilft, Torrents von Peers im BitTorrent Netzwerk zu finden und herunterzuladen. BitTorrent speichert oft Teile von Dateien auf den Rechnern verschiedener Nutzer. Wenn du eine Datei herunterladen möchtest, findet der Tracker alle Teile auf den Rechnern anderer Nutzer und hilft dir, eine komplette Datei wieder zusammenzusetzen.

Viele große Tracker funktionieren auch als BitTorrent-Suchmaschinen.


Die besten VPN

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